Am Sonntag den 30. Oktober war ich mit einigen Freunden nach langer Zeit wieder mal in der Lisboa Bar. Laye Mansa sollte da mit seiner Band „Sunugal“ spielen. Laye Mansa ist in der Münchner Afro-Kunst-Szene seit über 20 Jahren bekannt. Als Musiker, auch als Schauspieler. 2009 hatte er in seinem Land Senegal einen Hit gelandet, der sich mit der Verschmutzung durch Plastikabfälle überall im Lande auseinander setzte.
Im Lokal war es gegen 20:00 Uhr bereits gut besucht mit gemischtem Publikum. Von der Familie mit Kind, über Studenten bis zu einigen Latinos oder Brasilianern war alles vorhanden. Die supersympathische Bedienung, eine gut aussehende junge Latina, war mit gutem Erfolg sehr darum bemüht, dass es uns an nichts fehlte. Mir gefiel besonders die Aufmerksamkeit und der legere und familiäre Umgangston.
Tito Nieves in München, das ist lange her dass der das letzte Mal in München war… Ich kann mich erinnern, dass er 1994 in der Muffathalle gastierte. Da hatte er noch deutlich mehr Kilos auf den Rippen und war eine richtige "Kugel"! Sehr sympathisch fand ich damals, dass er in der Pause zwischen den 2 Sets rausgekommen ist und mit den Chicas tanzte. Sehr elegant, trotz der wirklich beeindruckenden Statur, hatte er "die Masse unter Kontrolle".
Fue en abril del 1992, un buen amigo me dijo que un nuevo club estaba abriendo sus puertas, que iva a ser algo muy especial, exclusivo….y que buscaban personal. Me presenté y fuí contratada despues de una breve entrevista y de haber esperado un largo tiempo en compañía de otros que tambien se presentaron, algunos de culaes han hecho el dia de hoy una „gran carrera gastronómica“.
El acierto de Raúl Alvarellos.
Keiner wusste im Nachhinein an was es lag…. War es das Chillie con Carne? Waren es kosmische Einflüsse? War es der Rum? Doch es passierte! Neulich am Nordbad. Eigentlich fing alles ganz harmlos an. Clowns animierten Kinder zum spielen. Es gab Zuckerwatte und leckeres zum Essen. (Unter anderem Chillie con Carne…)
Era una niña recién llegada a esta ciudad y ya cantaba con su propio estilo y emoción.
Manolito Simonet y Su Trabuco lieferten am vergangenen Mittwoch, 22. Juni 2011, ein tolles Konzert im Münchner Ampere. Ich kam pünktlich zum Konzertbeginn an und bekam daher die "Vorabstimmung" des zahlreich anwesenden Publikums nicht so ganz mit. Allerdings brachte mich Manolito nicht sofort in Salsastimmung. Es dauerte ein paar Stücke bis ich begann mitzugrooven und mich aufgrund der Musik mein altbekanntes "Salsazucken und -rucken" durchfuhr. Leider waren auch nicht ganz so viele kubanische Gäste im Publikum, was ansonsten ebenfalls häufig die Stimmung bei solchen Konzerten zu etwas Besonderem macht.
Tief gerührt begrüßte die Event-Managerin Julia Rosa Santa Cruz ihr Publikum zu einem der besten Latino-Konzerte der letzten Jahre in München. In ihren Worten spürte man den Stolz und die Zufriedenheit über das erreichte Ziel – ihren wahr gewordenen Traum.
Emocionada saludó la organisadora de eventos Julia Rosa Santa Cruz al publico y dió la bienvenida a uno de los mejores conciertos latinos en Munich en los últimos años . Sus palabras revelaron el orgullo y la satisfacción que se siente cuando se ha alcanzado la meta propuesta y un sueño se ha hecho realidad.
Glücklich, beflügelt und müde komme ich heim nach einem wundervollen und zutiefst beeindruckenden Konzertabend mit Oscar de Leon aus Venezuela . Kein Wunder, dass er den Latin-Grammy und vieles andere in seiner langjährigen Karriere, mit mehr als 60 veröffentlichten Alben, gewonnen hat. Nachdem Oscar de Leon nach 14 Jahren endlich wieder in München gastierte, flogen ihm heute Abend die Herzen aller anwesenden Besucher seines ausverkauften Konzerts in der Münchner Freiheizhalle zu.



